Bangkok Touri-Programm für Anfänger

4. Juli

Moan:
Am Morgen hat Mama uns aufgeweckt obwohl wir eigentlich schlafen wollten. Dann haben wir uns angezogen und sind etwas essen gegangen (Im Hotel). Dann sind wir (Lia, Neel, Moan) kurz im 10.Stock, in den Pool.

Jael:
Jetzt gehen wir los ….in Richtung liegender Buddha (auch Wat Pho genannt, dies ist einer der wichtigsten Tempel des Landes).

Tempel Wat Pho

IMG_3055

Als wir wieder zu siebt (das ist selbst in Thailand scheinbar nicht wirklich normal, da selbst die anderen TukTuk Kollegen lachen mussten) mit dem TukTuk dort ankamen mussten wir die Tickets kaufen (pro Person 100 Baht*).

Der liegende Buddha ist 46m lang. Der vergoldete Buddha symbolisiert den Eingang ins Nirwana.

An den Wänden war alles bemalt mit Mosaiken und mit Bildern. Alle Bilderrahmen sind vergoldet.

Bei dem Betreten des Raumes musste man die Schuhe ausziehen und durfte nur mit langen Kleidern hinein. Ich und Papa („…der Esel immer zuerst…“ Anm. der Redaktion) haben uns einen Sack für die Schuhe geteilt und beim rausgehen habe ich einen Socken vergessen den wir nicht mehr fanden 🙂
Danach musste Papa alle paar Kilometer seinen übrigen Socken von links nach rechts und von rechts nah links wechseln- da er keine Blasen bekommen wollte.

Auf der Rückseite des Buddhas war ca. eine 20m (eher 40m wenn der Buddha 46m lang ist…“ Anm. der Redaktion) lange Reihe mit Bronzeschüsseln in die man Geld werfen konnte.
Überall gab es so kleine Altare mit Blumenkränzen und Räucherstäbchen – in dem Raum roch es sehr gut.

Moan war wieder der Star und viele wollten ihn behalten und Fotos mit ihm machen.IMG_3053

Bonzenpier

Nachdem wir ihn uns angeschaut haben, sind wir uns noch ein wenig das Areal anschauen gegangen. Es war total HEISS. Wir sind mit einem Schiff zum Phra Chan Pier (Bonzen Pier). Hier scheinen sich nur die Touristen und die reichen Thailänder aufzuhalten. Dort sind wir ein wenig herumgetrödelt und haben ein Gozilla Crepes gegessen (super lecker).

Godzilla
Godzilla Crepe am Bonzenpier

Chinatown

Nach ein wenig herumspazieren sind wir mit dem Schiff nach Chinatown (Ein Stadtviertel das fast nur von Chinesen bewohnt wird) gefahren

(das Billet für das Schiff sieht man oben auf dem Bild neben dem Geldschein).
Auf dem Geldschein sieht man den König von Thailand. Eigentlich sieht man den König sehr oft hier. Er wird sehr verehrt und man kann sogar ins Gefängnis kommen wenn man ihn in der Öffentlichkeit beleidigt. Genauso ist es mit Buddhas – ein Tatoo mit einem Buddha kann auch sehr böse Folgen haben in Thailand. Am Flughafen hingen Schilder, dass es verboten ist. Wir werden versuch davon auch ein Bild zu zeigen.

Hier herrscht reges treiben Strassenverkäufer, Shops, viel komisches Essen – wie halbe Schweine und so, komische Gerüche (manchmal gut und meistens aber für mich gewöhnungsbedürftig).

Doch irgendwann konnten wir nicht mehr und fuhren mit dem TukTuk ins Hotel (Elea hatte immer Angst das es kippt). Beim ersten mal haben wir 200 Baht gezahlt, dann 150 und jetzt nur noch 100. Dass Verhandeln läuft immer besser. („…nicht fragen wieviel, sondern vorschlagen wieviel man zahlen will – dann signalisiert man Ahnung..“ Anm.d.R.)

Als wir angekommen sind gingen wir Baden (Im Pool das Meer kommt erst noch)

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auf zum Hotelpool

. Jetzt schreibe ich Blog und nachher gehen wir Raus etwas Essen… (Nicht nochmal im Hotel).

Panorama 2
Gewitter über Bangkok – Regen – welche Erfrischung (@Petz alles ohne snapseed in here 😉

*Das sind umgerechnet 2.70 Franken

Elea:

Strassenküche

Wir wussten nicht wo wir hin gehen wollten, Mama sagte einfach: „ja wir schauen einfach wo hin – links oder rechts das sehen wir noch.“
Als wir dann draussen vor dem Hotel standen, regnete es. Mama sagte: “ ja ja das ist eine schöne Abkühlung wenn es so heiß ist „. Überall waren Pfützen und das Wasser war sehr dreckig. Wir liefen einfach Mal los…
Das erste Hindernis: Riesen Pfütze (sehr dreckig)
Das zweite Hindernis: eine Strasse in Thailand. Dort fahren die Autos, TukTuk´s, Mottoräder…so schnell wie sie wollen. Sie fahren auch über die Strassen wenn es rot ist. Bei manchen Strassen gibt es sogar extra rote Fahnen die man nehmen kann um auf die andere Strassenseite zu kommen.FullSizeRender-3

Schlussendlich haben wir dann in einer Strassenküche gegessen. 40 BHT (1.10 CHF) für Reis mit Ente und 10 BHT für eine Tüte mit Nudeln und Gemüse. Ja hier bekommt man Essen oft in Tüten. Dazu zwei Bambusstecken und man kann essen.

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